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Blog-Archiv

Mittwoch, 12. November 2014

Fuer mich.

Ihr Lieben,

ich habe lange nicht geschrieben, unheimlich lange. Aber mich gibt es noch, keine Sorge. Macht euch keine Sorgen. Es ist nur eben nicht immer alles ein Tanz mit dem Honigkuchenpferd, UWC bedeutet auch Schule und Arbeit. Aber jetzt bin ich ueber das groebste drueber. Das Leben kann weitergehen. 

Leben, oder existieren. In den letzten Wochen hatte ich oft den Eindruck, oefter zu existieren als zu leben. Und warum? Weil es einfacher ist. Nicht darueber nachdenken, warum man beim Laecheln luegt - das ist einfacher. Als darueber nachzudenken, warum man laechelt. Warum es einem gerade nicht zum Laecheln zumute ist. Und warum diese Laecheln eine Luege ist. Warum man luegt. Und warum man nicht darueber nachdenkt, warum man all diese Dinge tut, oder nicht tut. Kurz: zu fragen, warum man nur existiert, in diesem Leben. Keine leichte Frage.

Und die Antwort ist leicht gefunden. Ich habe zu viel zu tun, spaeter, nach dieser Deadline, das IB. Gut, zugegeben, das ist die Schein-Antwort. In Wahrheit verstecke ich mich; vor anderen und vor allem vor mir selbst. Eine Schale ist um mich herum, eine laechelnde Schale. Die nur ich knacken kann.

Und jetzt endlich geknackt habe. Ich weiss nicht, ob ihr versteht, was ich meine. Ich habe vorhin geweint, als ich einen Brief von daheim gelesen habe. Und ich weiss jetzt, dass ich nicht heimlich zum Badezimmer laufen muss, und die roten Augen wegwaschen. Oder zumindest verwischen.

Das ist das erste Geheimnis, und das ist auch, warum ich das hier schreibe. Sich selbst verletzlich machen. Nur weil andere sich verwundbar gemacht haben, konnte ich meine Schildkroete verabschieden. Ich mache mich hiermit verwundbar, lasse zu, dass ihr etwas so persoenliches erfahrt, das ihr mir weh tun koennt.

Und damit kommt das zweite Geheimnis: Ich weiss, dass ihr mir nicht weh tun werdet. Im Gegenteil, ihr werdet aufhoeren, mir weh zu tun. Und meine Fuesse entwickeln keine Hornhaut mehr, weil ich mich nicht mehr an euren Steinen stosse. Diese Verletzlichkeit ist im Grunde nur: zugeben, dass ich ein Mensch bin. Ihr koennt mich jetzt als Mensch sehen, wisst was mir fehlt, und was ich vielleicht von euch brauche. Zum Beispiel hoert mir zu, so wie jetzt gerade. Und was noch viel wichtiger ist: Ich kann mich endlich als ein Mensch entdecken, muss kein ewig laechelnder Superheld mehr sein. Und kann vielleicht ein Stueckchen dichter dazu kommen, wer ich wirklich bin.

Darin liegt Geheimnis Nummer drei, werden, wer ich bin. Was auch immer das heissen mag. Definitiv geht das nicht, eingekapselt in einer Schale der Ablenkung von mir selbst. Wenn ich zufrieden bin mit mir, und mit dem was ich tue.

Den Weg dahin habe ich fuer mich in Reflexion und Kontemplation entdeckt, Geheimnis Nummer vier. Das Wichtigste. Deswegen bekommt es eine Extra-Zeile:

Dass ich mir Zeit fuer mich selbst nehme.

Bewusst, Zeit herausnehmen. Ich bekomme 24 Stunden, jeden Tag, die ich relativ frei gestalten darf. Da werde ich wohl eine halbe oder eine Stunde finden, die ich nur mir widme. Das ist egozentrisch, genau. Weil es in meinem Leben um mich geht. Weil es um andere geht. Jesus hat einen Grund dafuer, dass er sagt: Liebe deinen Naechsten wie dich selbst. Wie dich selbst. Nur wenn ich mich selbst liebe, kann ich weitergehen. Nur wenn ich Zeit fuer mich selbst nehme, kann ich auch endlich ueber mich hinausschauen, ueber die Schale, wie eine Schildkroete den Kopf ausstrecken.

Danke fuers Zuhoeren, ihr Schildkroeten,

Euer Niklas

Samstag, 19. April 2014

Ostereier oder Das Karfreitagserwachen

Es ist Karsamstag. Tag der Ruhe, Rueckzug, Isolation. An Christus denken, der in unserem Blut gestorben ist. 

Fuer mich ist es unheimlich spannend zu beobachten, wie sich mein christliches Leben hier gestaltet, meine Spiritualitaet. Und obwohl ich doch dachte, dass es hier einfacher waere, den Glauben zu leben als daheim, ist es sogar schwerer aber auch irgendwie auf andere Art schoen. Es ist eine Spiritualitaet voller Kompromisse. Obwohl Satenji und ich katholisch sind, oder Marie und ich nordeuropaeisch, oder Gabi und ich aus Gemeinden kommen, die sich gegen den Kommunismus wehren mussten, heisst das nicht, dass wir auch gleiche Glaubenspraxis und Traditionen kennen, im Gegenteil. Ein Teilen, ein Reduzieren auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Was auch schoen ist. Entruempeln. Austauschen. Nachdenken. Was mir wirklich wichtig ist. Der Christus, der Karfreitag stirbt und Ostersonntag aufersteht, ist ueberall der selbe (schoen, dass uns wenigstens eines verbindet), sei es fuer lateinamerikanische Katholiken, Afrikaner der charismatischen Bewegung, Inder, Malai, Hollaender, Suedafrikaner, oder mich.

Wirklich wichtig. Ostern ist mir das, Karfreitag, Gruendonnerstag. Ich habe Initiative ergriffen und es ist spannend, wie viele Menschen hier Christen sind und nur Angst haben, sich zu 'outen' ... Gruendonnerstag haben wir Abendmahl gehalten, hoffentlich nicht das letzte. Und wir waren zwoelf, es passte gut. Jesus war schliesslich in unserer Mitte. Wo zwei oder drei ...

Ich fuehle hier noch viel mehr als frueher, wie wichtig Gemeinschaft ist, eine Gemeinde. Seid froh, dass ihr eine habt, obwohl sie euch vielleicht in ihrer Starrheit in den Wahnsinn treibt. So sind Gemeinden eben. Das kann man ihnen nicht uebelnehmen. Viel wichtiger ist, dass es diesen Konflikt gibt, den Konflikt zeigt auch Gemeinschaft. 

Im Winter daheim hat man mich oft gefragt: Was vermisst du denn am meisten, da wusste ich nie so recht, was ich antworten sollte. Jetzt weiss ich es. Die Gemeinde. Meine kleine katholische Heiligkreuzgemeinde in Waren. Natuerlich ist nicht alles perfekt. Aber dafuer bauen wir ja am Reich Gottes. Und ich vermisse euch, ihr Singfreudigen, ihr Papsttreuen, ihr Unmotivierten, ihr Spendablen, ihr Kritiker, ihr ewigen Noergler und Schwarzseher, ihr Dankbaren, ja, ich vermisse selbst die Gottesloblieder. Die alten. Selbst die.

So muss man erst in die Ferne, um das finden zu koennen, was man schon hat. Und doch ist es wichtig, dass man in der Ferne war, sonst haette man nie herausgefunden, wie wichtig es einem war. Ja, ich danke dem Herrn aus vollem Herzen, dass es euch gibt. 

Fuerchte dich nicht, du kleine Herde!
Euer Niklas

Samstag, 5. April 2014

Unnatürliche Selektion

Die Auswahltage des indischen Nationalkomitees haben angefangen und es ist unglaublich aufregend. So anders als das in Deutschland passiert ... Aber darüber möchte ich gar nicht sprechen, es gibt etwas viel wichtigeres. Und einen Betauftrag.
Das aufregendste für mich war nämlich ein Gespräch mit Eltern. Aus Kashmir. Aus Kashmir. Allein das Wort ist beeindruckend, und alles, was damit verbunden ist in meinem Kopf. Konflikt, Religion, Waffen, Armee, Indien und Pakistan, Grenzen, Berge. Und es ist weit weg, sehr weit. Die Eltern waren fast eine ganze Woche unterwegs, nur damit ihre Tochter zum Auswahlwochenende kann und vielleicht einen Platz hier bekommt. Hoffentlich. Die Eltern sind arm und ich bin so beeindruckt von dem, was sie für ihre Tochter tun. Ich bete inständig, dass sie angenommen wird, ein aufgewecktes Mädchen. Ihre Augen, die Augen ihrer Mutter, ihres Vaters, das sind besondere Augen. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, aber es ist irgendwie beeindruckend und anders. Schöne Augen, klare Augen, tiefe Augen. 

Ich bin zutiefst berührt und tue alles, was ich kann, um der Mutter aus Kashmir ihren Traum zu erfüllen: Du sollst es doch einmal besser haben.

Tempeldiener oder Auf der Treppe ...

Ich sitze auf der Treppe, bleibe draußen sitzen. Vor dem Tempel, im kühlen Schatten der Geschichte, neben weißen Marmorsäulen, uralt, strecken einladend ihre kalten Arme aus. Aber ich genieße die Kühle von draußen, wo mich die Sonne blendet, aber angenehm von hinten kaltes, geschichtsträchtiges Gemäuer. Aber noch viel mehr. Ein Tempel. Für viele andere das, was für mich eine Kirche bedeutet. Ich möchte jetzt nicht Tourist sein. Möchte nicht die Kunst und Kultur sehen. Nicht die Heiligtümer anderer. Ich habe einen Tempel besucht, davor. Und ich habe meine Mit-Reisenden angeschaut und eines verstanden: Ich habe mir vorgestellt, Inder stürmten unsere Warener Kirche während ich betend in der Bank knie. Sie kommen, machen Fotos, Fotos von mir, wie ich bete. So exotisch. Stellen sich vor mich, machen Fotos von Jesus am Kreuz, unterhalten sich lautstark über die Kirchenkunst der DDR, lesen einen Abschnitt über deutsche Geschichte aus ihrem Reiseführer. Als sie gegangen sind, bin ich wieder allein, wie nach einem Wirbelsturm.
Und genau das möchte ich nicht sein. Das hier ist eine so andere Kultur, eine so andere Religion. Das hier ist ein heiliger Ort für einen anderen Menschen. Selbst die kleinste Handlung kann verletzen, einen gläubigen Hindu, ich als Weißer. Es ist mir so viel wichtiger, als die Kunstschätze des Tempels zu sehen, dass die Menschen dort ungestört beten können, dass ich das, was ihnen heilig ist, respektiere. 
Nun, so sitze ich eben draußen auf der Treppe und mache mir so meine Gedanken. Über mein Reisen, Tourismus, über Kultur und meine Fotografie. Entmenschliche ich Menschen mit meinen Fotos? Als ich danach durch Varanasi laufe, traue ich mich nicht, Fotos zu machen. Ich bin ja nicht im Zoo.
Und noch etwas fällt mir auf: Warum gefällt es uns weißen Touristen, die Asiaten im Ausüben ihrer so exotischen Kulturen zu fotografieren, die eingeborenen Amerikaner und Ozeanier ebenso, und die afrikanischen Kinder mit Hungerbäuchen?

Denken wir darüber nach, wie wir die Welt sehen und wie wir sie sehen wollen, was wir sehen sollen, sehen können, sehen müssen. Und das, was wirklich da ist.

Euer nachdenklicher 
Niklas

Freitag, 28. März 2014

Varanasi und der liebe Reisekoffer

"Hier steh ich nun, ich armer Tor, 
Und bin so klug als wie zuvor."

So scheint es mir jedenfalls von Zeit zu Zeit. Ich fahre weg, weit weg, reise. Aber dann mache ich mir Gedanken: Bin ich wirklich Reisender oder nur Tourist? Schaue ich mir alles nur an - oder lasse ich es mich beeinflussen?

Aber so ganz stimmt das nicht. Ich lerne immer irgendwas, versuche wenigstens zu interagieren mit der Lokalbevölkerung und abseits des Rennen um die Sehenswürdigkeiten unterwegs zu sein. Und doch sind das alles nur Ausreden, Ausreden. Ich bin ein Tourist. Aber vorsichtiger, beobachtender, einfügsamer, respektvoller, nachdenklicher, entspannter. Und doch bin und bleibe ich genau das: ein Tourist. Und wenn nicht das, dann zumindest ein Reisender. Nicht viel besser, aber doch: sehr anders.

Eines habe ich immer im Gepäck: eine Identität, die nur meine ist, aber die auch so drastisch anders ist von den Menschen im fremden Land. Ich werde immer Ausländer sein, immer entfernt, immer westlich, immer weiß. Natürlich gibt es die Momente, die einen vergessen lassen, dass man Goldstaub ist, privilegiert: Mann, Mitteleuropäer, weiß. Im Park, irgendein Park, an der Universität. Der kleine Junge, er bettelt. Um Geld. Was denn sonst. Offene Hände streckt er mir entgegen, brabbelt irgendwas. Schmutzig sind sie, die kleinen Finger. Finger wie die meiner kleinen Schwester bald aussehen, wenn sie im Dreck spielt. Mit dem Unterschied, dass dieser kleine Mann im Dreck lebt. Er führt seine Hand immer abwechselnd zum Mund. Essen. Ich schaue ihm in die Augen. Er schaut zurück. Ich klatsche. Er klatscht. Er lacht. Ich lache auch. Wir haben viel Spaß zusammen. Klar. Zwei Kinder in einem Park, da gibt es viel zu lachen. Aber dann muss ich gehen, wir wollen weiter, und über sein Gesicht zieht sich wieder eine Wolke. Ich kann nicht helfen. Als ich mich umdrehe, macht er Geräusche, die ich ihm beigebracht habe. Ein Kätzchen. Ich drehe mich zu ihm, lächle. Nein, er möchte kein Geld, nicht mehr. Ich habe ihm etwas anderes gegeben. Nur ein Foto. Ich zeige es ihm auf dem Monitor. Natürlich kann ich es ihm nicht geben, aber ich glaube, das will er auch nicht. Er möchte, dass ich ihn nicht vergesse, ich kenne noch nicht einmal seinen Namen. Und er wird mich auch nicht vergessen. Wir nicken uns zu. Abgemacht. Abgemacht.

Liebe Grüße,
Niklas

Sonntag, 16. Februar 2014

Leise plätschert der Fluss ...

Ihr Lieben,

heute ist Sonntag. Und ich bin um sieben aufgestanden. Morgens. Warum würde man freiwillig so was tun? Nun, aus Begeisterung. Um etwas wunderschönes zu erleben. Etwas beeindruckendes. Um sich ein Stückchen weiter daheim zu fühlen ...

Bald schon gleiten unsere Kajaks übers Wasser, leise plätschert das Paddel im Fluss. Mühsam und majestätisch wälzt er sich dahin, der Fluss. Unser Fluss. Er ist tief, aus dem Staudamm entlässt man gerade Wasser. Es ist Morgen und wunderschön. Kalt und klar. Vögel, Vögel. Ich habe noch nie so viele Eisvögel innerhalb von zwei Stunden gesehen  - und schon gar nicht drei verschiedene Arten. Ganz dicht, auch Kiebitze, unzählige Reiher, Seeschwalben, Möwen, andere indische Vögel, die ich noch nicht zuordnen kann. Und dann raschelt es rechts neben mir im Schilf, ich erschrecke. Steht da doch, auch wenn nichts im Schilde führend, eine grimmig dreinblickende Kuh. Eine von der schwarzen, kahlen Sorte. Mit den langen Hörnern. Wusstet ihr, dass die Hälfte der Kühe, die es auf der Welt gibt, in Indien leben? Wie dem auch sei, jedenfalls gehörte zu der Kuh noch ein Bauer und eine andere Kuh. Egal, ich paddelte schnell weiter. Kühe sollten zum steten Landschaftsbild gehören, eine wunderbare Landschaft. Badende Kühe und Menschen, die ihre Kühe waschen. Eine so großartige Bewunderung gegenüber den Tieren, eine so große Wertschätzung gegenüber dem, was so wichtig und notwendig für das tägliche Leben und Überleben ist. Kinder, und Frauen, die die Klamotten ihrer Männer waschen. Am Fluss, im Fluss. Keine Sorge, hier ist die Seife biologisch abbaubar. Nicht, weil sie aus dem Drogeriemarkt kommt, sondern weil das schon immer so war. Und freundlich lächeln tun sie, die Kinder, die Frauen legen ihre Hände zum Gruß zusammen und wackeln mit dem Kopf. Indisch für alles, okay, verstanden, einverstanden, muss nochmal drüber nachdenken, lass mich in Ruhe, ich finde dich sympathisch, interessiert mich, interessiert mich nicht. Einfach alles.

Das Wasser ist kühl und klar, es streichelt mein Paddel und spielt in kleinen Strudeln. Es singt, die Melodie des Flusses. Das Wasser plätschert wie daheim, wie den ganzen Sommer. Und einen kleinen Sonnenbrand habe ich auch bekommen ...

Euer 
Niklas

Dienstag, 7. Januar 2014

Zurueck in der Zukunft

Wieder zurueck. Wieder da. Hier, um genau zu sein. Wahnsinn. Wie schnell die Zeit verfliegt. Ein Monat. Daheim, bei der Familie, in gewohnter Umgebung. Und schon wieder zurueck, in mittlerweile auch gewohnter Umgebung. Es ist schon ein seltsamer Augenblick, wenn man nach einem Monat Pause nach einem auch wieder einmal fast verpassten Flug, weil der erste aus Berlin so spaet war, wieder auf dem Campus ankommt und merkt, dass man sich sehr freut, wieder hier zu sein, obwohl man es auch noch zwei oder drei Wochen daheim ausgehalten haette. Die Sonne hat das Gras ausgebleicht und die Menschen dunkler gemacht. Aber sonst ist alles beim alten. Auspacken, umfallen, schlafen. Ich wache auf, es ist schon fast dunkel. Mein Magen knurrt, klarer Fall fuer Abendbrot.
Auf dem Weg zur Cafeteria treffe ich viele Menschen, so viele. Alle bekannt, mehr oder weniger, von manchen ist nur ein blasser Name an meiner Gehirnrueckwand zu erahnen, manche rufen Tonnen von bunten Erinnerungen hervor. Dementsprechend sieht auch die Begruessung aus. Ich bin total gluecklich und realisiere ploetzlich, wie gesegnet ich bin, hier zu sein. Natuerlich weiss ich das, wusste das schon vorher, aber auf einen Schlag sah ich so viele Menschen, waehrend ich sie davor Stueck fuer Stueck kennenlernte. Hinter jedem Gesicht verbergen sich Schaetze, Geschichten, Vergangenheit, Erinnerungen. So viele Menschen, so viele unterschiedliche Menschen von ueberall her.